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Mein Blog behandelt Alltagsprobleme und Fragen zur Erziehung rund um unsere
Hunde und ihre Haltung. Weiters möchte ich mich gelegentlich zu Zucht fragen und gesundheitlichen Problemen in der Zucht und bei unseren Hunden äußern. Generell behandle ich Themen, wo ich den Eindruck habe, dass entweder zu wenig Informationen vorhanden sind oder widersprüchliche oder gegensätzliche Meinungen aufeinandertreffen.
Ich halte fest, dass es meine ganz persönliche Einschätzung und Meinung zu diesen Themen ist, die sich auf meine Erfahrungen gegründet haben. So und nun wünsche ich Euch viel Vergnügen beim lesen von meinem Blog und hoffe wenn ihr Erfahrungen oder Anregungen zu meinen Themen habt das ihr diese mit mir teilt.
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Entfernen von Hunde Erbrochenem!
Sei es nur eine kleine Magenverstimmung oder ein schwerwiegenderes Problem, manchmal passiert das Missgeschick im Haushalt, der Hund kotzt auf den Teppich oder das Sofa. Wie entfernt man am besten Erbrochenes von Hunden aus Textilien? Faustregeln für das Entfernen von Hunde Erbrochenem Gleich führen wir dich durch eine übersichtliche und detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung. Vorher gibt’s aber noch ein paar Faustregeln für Erbrochenes im Hundehaushalt. Die Hinterlasse

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Hunde fressen ihr Erbrochenes!
Es gibt mehrere Gründe, warum einige Hunde ihr Erbrochenes fressen könnten, Instinkt: In der Natur fressen einige Tierarten ihre eigenen Ausscheidungen, um Spuren zu verwischen und potenzielle Rivalen oder Raubtiere abzuwehren. Dieses Verhalten könnte ein Überbleibsel aus dem Instinkt der Vorfahren der Hunde sein. Nahrungssuche: Einige Hunde könnten das Erbrochene fressen, um die Nährstoffe zurückzugewinnen, die sie beim ersten Verzehr verloren haben. Dies kann besonders

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3 Min. Lesezeit


Warum Ruhe so wichtig ist
Viele Hunde können heute alles außer sich zu entspannen. Ständige Reize, Freizeitdruck und der Wunsch, „ausgelastet“ zu sein, führen oft zu überdrehten Vierbeinern, die nie wirklich abschalten. Dabei ist Ruhe eine erlernbare Fähigkeit und der Schlüssel zu Gelassenheit, Konzentration und Lebensfreude. Warum Ruhe so wichtig ist Ein Hund braucht täglich bis zu 18 Stunden Ruhe und Schlafzeit, um körperlich und mental gesund zu bleiben. Doch viele kommen kaum auf die Hälfte, weil

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3 Min. Lesezeit


Warum Vertrauen der Schlüssel zur Erziehung ist
Gute Hundeerziehung beginnt nicht mit Kommandos, sondern mit Beziehung. Vertrauen, Kommunikation und Fairness sind die Basis für echtes Lernen. Zwang, Strafe oder Dominanz zerstören Vertrauen und erzeugen Angst während positive, beziehungsorientierte Erziehung Motivation, Sicherheit und Bindung stärkt. Erfahre, wie Du Deinen Hund mit Herz, Klarheit und Konsequenz begleitest. Warum Vertrauen der Schlüssel zur Erziehung ist Hunde lernen am besten, wenn sie sich sicher fühlen. S

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3 Min. Lesezeit


Schlüsselreize
Schlüsselreize sind spezifische Reize, die eine starke, oft instinktive Reaktion bei einem Hund hervorrufen. Diese Reize können visueller, auditiver oder olfaktorischer Natur sein und spielen eine wesentliche Rolle im Verhalten und in der Kommunikation des Hundes. Warum sind Schlüsselreize wichtig? Instinktive Reaktionen: Schlüsselreize lösen oft instinktive Verhaltensmuster aus. Zum Beispiel kann der Anblick einer rennenden Katze den Jagdinstinkt eines Hundes aktivieren. Tr

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1 Min. Lesezeit


Suchtähnliche Verhaltensmerkmale
Spielen ist für Hunde mehr als nur Zeitvertreib es ist Ausdruck von Lebensfreude, Training für Körper und Geist, und eine der schönsten Formen, die Bindung zum Menschen zu stärken. Doch was, wenn die Begeisterung für Ball, Frisbee oder Quietschspielzeug überhandnimmt? Eine neue Studie liefert erstmals Hinweise darauf, dass Hunde suchtähnliches Spielverhalten entwickeln können also eine Art “Spielsucht” bei Hunden. Studie: Suchtähnliche Verhaltensmerkmale bei Hunden mit extrem

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5 Min. Lesezeit


Balljunkie!
Für viele Hunde ist das Ballspielen die ultimative Beschäftigung. Einige Hunde entwickeln jedoch eine regelrechte Besessenheit sie sind „Balljunkies“. Dieses Verhalten mag harmlos erscheinen, kann aber zu körperlichen und psychischen Problemen führen, wenn es nicht richtig gemanagt wird. In diesem Beitrag erfährst Du, was genau ein „Balljunkie“ ist, warum dieses Verhalten entstehen kann und wie Du es gezielt angehen kannst, um das Wohlbefinden Deines Hundes zu fördern. Was be

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7 Min. Lesezeit


Der Charakter eines Hundes
Der Charakter eines Hundes ist so individuell wie der eines Menschen. Jeder Hund hat seine eigenen Eigenschaften, Vorlieben und Verhaltensweisen, die ihn einzigartig machen. Der Charakter eines Hundes wird von vielen Faktoren beeinflusst, darunter Genetik, Erfahrungen, Sozialisierung und Umwelteinflüsse. Zu verstehen, welche Persönlichkeit Dein Hund hat, hilft Dir, besser auf seine Bedürfnisse einzugehen und Eure Beziehung zu stärken. In diesem Beitrag erfährst Du, was den

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5 Min. Lesezeit


Tiere durchschauen uns
Wie Hunde (und andere Tiere) unsere Gefühle lesen und uns dabei helfen, uns selbst besser zu verstehen Tiere durchschauen uns, auf ihre ganz eigene Weise Wenn dein Hund dich anschaut, sieht er mehr als dein Gesicht. Er spürt, wie du dich wirklich fühlst. Selbst dann, wenn du lächelst, obwohl es dir eigentlich nicht gut geht. Tiere, besonders Hunde nehmen nicht nur unsere Körpersprache wahr. Sie lesen unsere Energie, unsere Stimmung und manchmal sogar unsere unausgesprochenen

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5 Min. Lesezeit


Grundlagen Welpengehirn
In den ersten Lebenswochen ist das Hundegehirn extrem formbar. Neue Verknüpfungen entstehen im Minutentakt; gleichzeitig beginnt das System, unnötige Synapsen abzubauen („Pruning“). Erlebnisse in dieser Phase prägen emotional, sozial und kognitiv im Guten wie im Schlechten. Gute Welpen Schule kann diese Plastizität sinnvoll nutzen; schlechte Erfahrungen können sich ebenso tief einbrennen. Die klassische Forschungsbasis (Freedman/King/Elliot; Scott und Fuller) und aktuelle Pos

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10 Min. Lesezeit


Die Beißhemmung
Beißhemmung Trainieren Die Beißhemmung ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die ein Hund im Laufe seines Lebens erlernen sollte. Sie bezeichnet die Fähigkeit eines Hundes, seine Beißkraft zu kontrollieren und zu reduzieren, insbesondere im Umgang mit Menschen und anderen Hunden. Dies ist entscheidend, um sicherzustellen, dass der Hund, auch wenn er erschrickt, verärgert ist oder spielt, niemanden verletzt. Welpen erlernen die Beißhemmung oft in den ersten Wochen durch den Ko

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4 Min. Lesezeit


Bedürfnisse zum Glück
Hunde sind soziale, neugierige und sensible Lebewesen. Damit sie gesund bleiben und sich wohlfühlen, brauchen sie mehr als Futter , ein Dach über dem Kopf und ein paar Gassi runden. Leider schleichen sich im Alltag schnell Gewohnheiten ein, die dem Hund auf Dauer Lebensfreude rauben können oft ohne dass wir es merken. Dieser Beitrag zeigt dir sieben zentrale Bedürfnisse, die für das Glück deines Hundes unverzichtbar sind, und gibt dir praktische Tipps, wie du sie erfüllst. Z

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2 Min. Lesezeit


Orientierungssinns
Hast Du Dich jemals gefragt, wie Dein Hund so mühelos den Weg nach Hause findet oder wie er in der Lage ist, sich in unbekannten Gebieten zurechtzufinden? Der Orientierungssinn von Hunden ist tatsächlich ein faszinierendes Phänomen, das sowohl durch Instinkte als auch durch erlernte Fähigkeiten beeinflusst wird. Die Grundlagen des Orientierungssinns Geruchssinn : Hunde haben einen außergewöhnlich entwickelten Geruchssinn, der ihnen hilft, sich zu orientieren. Sie können Gerüc

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2 Min. Lesezeit


Der magische Moment...
Es gibt diesen einen magischen Moment im Training wo du siehst, wie dein Hund innehält, kurz nachdenkt … und dann tut, was du dir wünschst. Nicht aus Zufall und nicht, weil du in diesem Moment Glück hattest. Sondern, weil in seinem Gehirn gerade Verknüpfungen entstanden sind. Im Mantrailing ist das schön zu beobachten. Vom Anriechen über den Start bis zum Auffinden der gesuchten Person wiederholen wir den Ablauf jedes Mal gleich. Dieses Ritual hilft dem Hund, die einzelnen

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1 Min. Lesezeit


Vertrauter Geruch!
Wir alle wissen: Hunde erkennen uns am Geruch. Doch was genau passiert dabei im Hundehirn? Eine faszinierende Studie der Emory University hat mit modernster Hirnforschung sichtbar gemacht, wie stark vertraute Gerüche das emotionale Zentrum im Hundegehirn aktivieren. ? Die Ergebnisse zeigen nicht nur, dass Hunde ihre Menschen eindeutig erkennen können, sondern auch, dass ihr Gehirn darauf reagiert, als wäre es ein Moment purer Freude. Der vertraute Geruch eines Lieblingsmensch

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4 Min. Lesezeit


Ach wie süß, die geben sich Küsschen... hörte ich wie ein neuer Hund ins Training kam.
Doch was streckt wirklich dahinter? Das Belecken der Schnauze ist in der Hundesprache in den allermeisten Fällen ” kein Kuss “, sondern eine Beschwichtigung Geste. Der Hund zeigt damit ” Ich meine es freundlich und will keinen Streit”. Gerade in Begegnungen mit neuen Hunden ist das ein wichtiges Signal, um Spannung abzubauen. Ob es wirklich Freundschaft, Unterordnung oder einfach Stressabbau ist, erkennt man nur, wenn man den Gesamtkontext beobachtet: Wie wirkt die Körperha

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Erlernte Hilflosigkeit!
Stell dir vor, du bist ein Hund. Du versuchst, etwas richtig zu machen, aber egal was du tust! Du wirst angeschrien, ignoriert oder unter Druck gesetzt. Irgendwann denkst du dir: „Bringt ja eh nix. Ich mach einfach gar nichts mehr. “Und genau das ist erlernte Hilflosigkeit. Das ist kein ruhiger, braver Hund. Das ist ein Hund, der innerlich aufgegeben hat. Weil er gelernt hat: „Mein Verhalten verändert nichts. Ich habe keine Kontrolle.“ Das passiert zum Beispiel, wenn Hunde im

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Co Regulation!
Co Regulation. Dein Hund leiht sich Deine Ruhe. Vielleicht hast du schon mal den Begriff Co Regulation gehört. Klingt kompliziert, ist aber eigentlich ganz einfach. Es heißt, dass dein Hund sich an dir orientiert, wenn er gestresst ist. Mit anderen Worten, er leiht sich deine Ruhe. Jetzt ist die Frage: Wie sieht das im Alltag aus? Stell dir vor, euch kommt draußen ein anderer Hund entgegen. Dein Hund spannt sich an, die Leine wird straff, er fixiert. Viele Menschen bleiben

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2 Min. Lesezeit


Demutsverhalten
Aktive und passive Demut. Warum diese Begriffe nicht mehr ausreichen Hunde zeigen keine „Demut“, sie kommunizieren mit Körpersprache , Strategien und einem Ziel: Konflikte vermeiden. Warum wir alte Begriffe hinter uns lassen sollten. Demutsverhalten und warum frühere Einteilungen heute problematisch sind Vielleicht hast du schon einmal gehört, dass ein Hund sich „demütig zeigt“. Er duckt sich, schleckt übers Gesicht, wedelt tief, legt sich auf den Rücken. Und dann heißt es o

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3 Min. Lesezeit


Wie Hunde Liebe empfinden!
Hunde gelten seit Jahrtausenden als enge Begleiter des Menschen. Doch was empfinden sie uns gegenüber wirklich? Zahlreiche neuere Studien aus Verhaltensforschung, Neurobiologie und Tierpsychologie bestätigen, dass Hunde nicht nur eine starke Bindung zu ihren Bezugspersonen aufbauen, sondern auch echte Zuneigung empfinden. Diese Liebe ist messbar, zum Beispiel über das Bindungshormon Oxytocin und die Aktivität von Belohnungszentren im Gehirn. Gleichzeitig zeigen Hunde ihre G

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